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	<title>TIM-Newsletter – Ausg. 54 – Dez 2021 | TIM CONSULTING</title>
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	<title>TIM-Newsletter – Ausg. 54 – Dez 2021 | TIM CONSULTING</title>
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		<title>Dekarbonisierung: Chancen und Risiken des Koalitionsvertrags aus Sicht von Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Daniella Winkler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2021 08:06:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TIM-Newsletter – Ausg. 54 – Dez 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Deep Dive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Koalitionsvertrag lässt aus Sicht der Unternehmen viele Fragen offen. Erfahren Sie im Beitrag, was der Koalitionsvertrag für Unternehmen bedeutet, welche Chancen und Risiken sich hieraus ergeben und wie ein KMU-Netzwerk Dekarbonisierung Sie auf dem Weg durch die dynamischen und komplexen Zeiten unterstützen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://tim-consulting.de/dekarbonisierung-chancen-und-risiken-des-koalitionsvertrags-aus-sicht-von-unternehmen/">Dekarbonisierung: Chancen und Risiken des Koalitionsvertrags aus Sicht von Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://tim-consulting.de">TIM CONSULTING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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					<h1 class="entry-title">Dekarbonisierung: Chancen und Risiken des Koalitionsvertrags aus Sicht von Unternehmen</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Der Koalitionsvertrag lässt aus Sicht der Unternehmen viele Fragen offen. Erfahren Sie im Folgenden, was der Koalitionsvertrag für Unternehmen bedeutet, welche Chancen und Risiken sich hieraus ergeben und wie ein KMU-Netzwerk Dekarbonisierung Sie auf dem Weg durch die dynamischen und komplexen Zeiten unterstützen kann.</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Metamorphose dreier sehr unterschiedlicher Wahlprogramme zu einem Koalitionsvertrag (1) mit deutlich mehr Licht als Schatten verdient Anerkennung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Beginnen wir mit dem Licht:</h4>
<p><strong>Klimaschutz </strong>soll<strong> nicht</strong> <strong>mehr mit dem Verzichtsprinzip</strong> über das Land gebracht werden. „Unseren Wohlstand in der Globalisierung zu sichern ist nur möglich, wenn wir wirtschaftlich und technologisch weiter in der Spitzenliga spielen und die Innovationskräfte unserer Wirtschaft entfalten. Grundlage dafür sind faire Wettbewerbsbedingungen; dazu gehört auch eine faire Besteuerung – national und international“.</p>
<p>Kein Politiker und Berater ist in der Lage in einem komplexen, sich laufend verändernden System mit gegenseitigen Wechselwirkungen heute zu erkennen, welches der effizienteste Technologiemix in zehn bis zwanzig Jahren ist. Im Koalitionsvertrag wird die daher<strong> dringend notwendige Technologieoffenheit </strong>erfreulicherweise <strong>mehrfach</strong> <strong>erwähnt</strong>. „Für einen schnellen Hochlauf und bis zu einer günstigen Versorgung mit grünem Wasserstoff setzen wir auf eine technologieoffene Ausgestaltung der Wasserstoffregulatorik.“ „Wir werden die novellierte Erneuerbare-Energien-Richtlinie nach Verabschiedung möglichst technologieoffen und ambitioniert umsetzen; dabei schließen wir Atomkraft weiterhin aus.“</p>
<p>Der <strong>Zertifikatehandel </strong>ist nachweislich ein<strong> effizientes Werkzeug</strong> bei der bevorstehenden Transformation. Der Koalitionsvertrag verspricht an zahlreichen Stellen dieses marktwirtschaftliche Element einzusetzen. Gute Ordnungspolitik braucht kein Ordnungsrecht. „Daher unterstützen wir die Pläne der Europäischen Kommission zur Stärkung des bestehenden Emissionshandels und setzen uns für eine ambitionierte Reform ein. …. Dabei ist vorzusehen, dass in den jeweiligen EU-Mitgliedstaaten ein <strong>sozialer Ausgleich</strong> stattfindet. In den 2030er Jahren soll es ein einheitliches EU-Emissionshandelssystem über alle Sektoren geben, das Belastungen nicht einseitig zulasten der Verbraucherinnen und Verbraucher verschiebt.“ Oder an anderer Stelle: „Wir setzen auf einen steigenden CO2-Preis als wichtiges Instrument. Wir werden die staatlich induzierten Preisbestandteile im Energiesektor grundlegend reformieren und dabei auf systematische, konsistente, transparente und möglichst verzerrungsfreie Wettbewerbsbedingungen abzielen, Sektorenkopplung ermöglichen und so ein Level-Playing-Field für alle Energieträger und Sektoren schaffen. Dabei spielt der CO<sub>2</sub>-Preis eine zentrale Rolle.“</p>
<p>Die EEG-Umlage, wie geplant, bereits Anfang 2023 komplett in den Bundeshaushalt zu übernehmen, senkt die Stromkosten für Bürger und Unternehmen und macht perspektivisch regenerativen Strom gegenüber den fossilen Energieträgern Öl und Gas etwas wettbewerbsfähiger. Das ist richtig. An den Kosten ändert dies nichts. Notwendig und richtig sind auch die Betonung des Energieträgers Wasserstoff, die zentrale Rolle der Brückenenergie, Erdgas und die Wahrung der Versorgungssicherheit durch neue Gaskraftwerke, die H<sub>2</sub>-tauglich sind.</p>
<p>Auch das wichtige Grundprinzip <strong>global statt national</strong> findet wiederholt Erwähnung. „Die großen Herausforderungen unserer Zeit lassen sich nur in internationaler Kooperation lösen.“ Die Koalitionäre sprechen sich zu Recht für internationale Klimaclubs aus und für ein Vorantreiben der internationalen CO<sub>2</sub>-Bepreisung. Allein nationale Maßnahmen nützen dem Klima nicht.</p>
<h4> </h4>
<h4>Die in zentralen Punkten unterschiedlichen Auffassungen der Koalitionsparteien lassen vieles aber auch im <strong>Unkonkreten oder Widersprüchlichen</strong>.</h4>
<p>Unterschiedlich ausdifferenzierte <strong>Aussagen zur Technologieoffenheit im Straßenverkehr</strong>, der Anzahl rein batterieelektrischer Fahrzeuge bis 2030 und dem möglichen Einsatz von CO<sub>2</sub>-neutralen Kraftstoffen lassen den Eindruck entstehen, dass sich manche bei der Technologieoffenheit noch schwertun. Hier muss Klarheit geschaffen werden. Wichtig ist, Elektrifizierung, Markthochlauf alternativer Kraftstoffe, Digitalisierung sowie Stärkung von Schiene, Bus und Binnenschiff unvoreingenommen zu nutzen. Die Koalition verliert gänzlich aus dem Blick, dass die Bestandsflotte von Pkw und Lkw durch eine erhöhte Beimischung CO<sub>2</sub>-armer und CO<sub>2</sub>-neutraler Kraftstoffe wesentlich zur Dekarbonisierung des Verkehrs beitragen muss.</p>
<p>Der Gefahr von Carbon Leakage (2) soll durch einen <strong>Carbon Boarder Adjustment Mechanism </strong>(3) begegnet werden. Trotz jahrelanger Bemühungen von Fachleuten gibt es hierfür noch immer keinen WTO-konformen Ansatz. So <strong>fehlt </strong>auch <strong>ein konkreter Hinweis</strong> im Koalitionsvertrag.</p>
<p>Die Koalitionsparteien betonen, dass Unternehmen neben der wirtschaftlichen auch die soziale und ökologische Nachhaltigkeit sowie die Durchsetzung von Menschenrechten im Blick haben sollten. Hier verkennt die Politik die Aufgabenteilung. Politik sorgt für Rahmenbedingungen und formuliert die politischen Fernziele, ist aber nicht der bessere Unternehmer. <strong>Unternehmen</strong> erarbeiten effiziente Lösungen, agieren innerhalb der Rahmenbedingungen, schaffen Arbeitsplätze, erwirtschaften Wohlstand sind aber aufgrund von Abhängigkeiten und sehr eingeschränkter Einflussnahmemöglichkeit <strong>nur sehr begrenzt dazu in der Lage globale, politische Fehlentwicklungen zu beheben</strong>, die die Politik nicht lösen kann oder will.</p>
<p>Die Absicht die digitale, automatische Kupplung im Rangierverkehr einzuführen in einem Koalitionsvertrag wiederzufinden, <strong>erinnert an das Mikromanagement</strong> der letzten Jahre. Setzt man der Bahn Ziele, sollte sie selbst wissen, welche Technologien zur Umsetzung erforderlich sind. Hingegen hätte man sich einen Hinweis auf den Rückkauf der durch die vorzeitige Stilllegung der Kohlekraftwerke nicht benötigten CO<sub>2</sub>-Zertifikate gewünscht. Bleiben diese im Markt, hat der 30 Mrd. Euro teure <strong>Kohleausstieg kein einziges Gramm CO<sub>2 </sub>eingespart</strong><sub>. </sub>Im Gegenteil er subventioniert zusätzliche Emissionen bei den verbleibenden Teilnehmern des europäischen Emissionshandelssystem (4).</p>
<p>Die Koalitionäre wollen die Dekarbonisierungsgeschwindigkeit deutlich steigern. Hierzu werden <strong>Wirtschaftlichkeit, Bürgerrechte, Natur- und Artenschutz hintenangestellt</strong>, wie folgende Ausführungen erwarten lassen. „Die Erneuerbaren Energien liegen im öffentlichen Interesse und dienen der Versorgungssicherheit. Bei der Schutzgüterabwägung setzen wir uns dafür ein, dass es einen zeitlich bis zum Erreichen der Klimaneutralität befristeten Vorrang für Erneuerbare Energien gibt. Wir werden sicherstellen, dass auch in weniger windhöffigen Regionen der Windenergieausbau deutlich vorankommt, …“</p>
<p><strong>Völlig unklar</strong> ist, was sich hinter dem „<strong>Klimaschutz-Sofortprogramm</strong>“ verbirgt. Bedenklich wären hier kurzfristige, ineffiziente symbolpolitische Maßnahmen, auch durch Ordnungsrecht.</p>
<p>Die zentrale Idee unserer heutigen Wirtschaftsordnung ist auf der Seite des Bundeswirtschaftsministeriums nachzulesen: Sie besteht darin „die Freiheit der Wirtschaft und einen funktionierenden Wettbewerb zu schützen und gleichzeitig <strong>Wohlstand</strong> und soziale Sicherheit in unserem Land <strong>zu fördern</strong>, für heutige wie für künftige Generationen“. In den vergangenen gut sieben Jahrzehnten war <strong>Wirtschaftswachstum </strong>nicht nur in Deutschland <strong>die Quelle von Einkommens- und Wohlstandszuwächsen.</strong> Ohne dieses Wachstum wäre der beachtliche Ausbau des Sozialstaats nicht finanzierbar gewesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wer glaubt der Weg zur Klimaneutralität sei nun weitgehend vorgezeichnet, möge folgendes bedenken:</h4>
<ul>
<li>Sogar bei optimaler Durchführung der Dekarbonisierung in den nächsten 20 Jahren liegen die Kosten allein in Deutschland bei 5 bis 6 Billionen Euro (5). Kaum ein Land in Europa ist in der Lage derartige Summen aufzubringen. Wenn <strong>Klimaneutralität</strong> den Wohlstand steigerte, wären die Welt schon klimaneutral, denn im Wesentlichen handelt es sich bei den Ausgaben um konsumtive Ausgaben, weil funktionsfähige Anlagen vor Ende ihrer Lebensdauer durch neue ersetzt werden, die i.d.R. nicht zur Produktivitätssteigerung beitragen, sondern im Gegenteil häufig zu anhaltenden höheren Produktionskosten führen. Nur Investitionen, die zu zusätzlicher Wertschöpfung führen, steigern den Wohlstand. Da das verdiente Geld nur einmal ausgegeben werden kann, führen konsumtiven Ausgaben zu relativen<strong> Wohlstandseinbußen</strong>. Anderseits kompensieren im günstigen Fall wegfallende Geschäftsfelder neuhinzukommenden in den nächsten Jahren.</li>
<li><strong>Einzig eine konsequente Wachstumspolitik</strong> (Produktivitätssteigerung, gesteuerter Fachkräftezuzug, wettbewerbsfähige Steuern, Entbürokratisierung, …) <strong>vermag dem entgegenzuwirken</strong>. Da wundert es schon, dass im 177 Seiten langen Koalitionsvertrag das Wort Wachstum nur 11 und das Wort Klima 198 zu lesen ist.</li>
<li>Hinzu kommt, dass das <strong>Potenzialwachstum</strong>, also das bei Normalauslastung aller Produktions­faktoren erzielbare Bruttoinlandsprodukt, in Deutschland <strong>stetig abnimmt</strong> und in der Mitte des kommenden Jahrzehnts nur noch rund ein Prozent betragen dürfte. Aufgrund der Alterung der Bevölkerung gehen von der Entwicklung des Arbeitskräfteangebots erst kaum noch positive und mittelfristig sogar negative Impulse auf das Potenzialwachstum aus.(6) Die Folge ist, dass <strong>die Wohlstandseinbußen in den alternden westlichen Gesellschaften nicht zu kompensieren</strong> Dies wird die Begeisterung für die Energiewende auch bei denen, die heute noch keine Steuern zahlen, erheblich mindern.</li>
<li>Die Bereitschaft und Fähigkeit zur Finanzierung des Green Deal ist in den meisten EU-Staaten spürbar geringer als in Deutschland.</li>
<li>Trotz einiger Fortschritte hat die Weltlklimakonferenz in Glasgow wieder einmal gezeigt, dass die <strong>Welt noch sehr weit von einem international abgestimmten Handeln entfernt</strong></li>
<li>Fachleute wie Prof. Ottmar Edenhofer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung halten daher <strong>ein deutliches Verfehlend des 1,5 °C Ziels für das wahrscheinlichste Szenario</strong>. Die Folge dürfte eine sinkende Motivation bei der Unterstützung teurer Klimaschutzmaßnahmen auch in den Vorreiterstaaten sein.</li>
</ul>
<p>Der <strong>Weg in Richtung Klimaneutralität ist </strong>in den nächsten Jahren <strong>mit hoher Unsicherheit und Komplexität verbunden</strong>. Unternehmen sehen sich konfrontiert mit einem <strong>höchst ambitionierten Zeitplan</strong>, einer <strong>Vielzahl an nationalen und europäischen Gesetzen und Verordnungen</strong>, <strong>mangelhafte Vorlaufzeit</strong> <strong>und Stabilität politischer Entscheidungen </strong>sowie wettbewerbsverzerrenden staatlichen Eingriffen wie Subventionen und Strafzahlungen. Auch besteht die Gefahr, dass Unternehmen, in Verkennung der globalen Nachfrageentwicklung, in national hochsubventionierte Märkte investieren, die international bis auf weiters jedoch keine Erträge abwerfen.</p>
<p>Die <strong>Herausforderungen sind enorm</strong>. Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft betreffen nicht nur <strong>die Prozesse</strong> im Unternehmen vom Fuhrpark über die Energieversorgung bis hin zur Abfallbeseitigung, sondern in gleichem Maße die <strong>Wettbewerbsfähigkeit des aktuellen Produktportfolios.</strong> Den hiermit verbundenen erheblichen Risiken stehen <strong>aber auch große Chancen</strong> gegenüber. Nachhaltige Nachfolgeprodukte zu finden und deren Entwicklung im richtigen Moment anzustoßen, wird zukunftsentscheidend. Unternehmen müssen <strong>strategisch weitsichtig</strong> hinterfragen, was und wie produziert werden soll. Sie dürfen vor <strong>neuen Technologien, Geschäftsfeldern und Allianzen </strong>nicht zurückschrecken. Dies ist die Mutter der Disruptionen.</p>
<p>Die Größe der Herausforderung schreibt das deutsche Klimagesetz vor. Es sieht eine <strong>Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen</strong> der Industrie <strong>bis 2030 von 37% bezogen auf 2019</strong> vor nachdem in den Jahren seit 1990 bis heute die Emissionen bereist schon einmal um ca. 40% verringert wurden. Hierfür standen jedoch 30 Jahre zur Verfügung. Die tiefhängenden Früchte sind geerntet. Ob, mit welchen Technologien und zu welchen Kosten die 2030-Ziele zu erreichen sind, ist aktuell noch unklar. Ökostromeinsatz und Energiesparen werden nicht ausreichen. Intelligentes Energiemanagement durch Digitalisierung, Eigenstromerzeugung und Kompensation durch CO<sub>2</sub>-Emissionsminderungsprojekte im Ausland sind, um nur zwei Beispiele zu nennen, weitere Bausteine.</p>
<p>In derartig herausfordernden Situationen hat sich der <strong>stetige, vertrauensvolle Erfahrungsaustausch nicht miteinander konkurrierender Unternehmen bewährt</strong>. Aktuell entsteht ein Netzwerk Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft, in dem sich 10 bis 15 überwiegend mittelständische Unternehmen vier Mal im Jahr über Neue Technologien, bevorstehende Verordnungen und Gesetze sowie die eigene Vorgehensweise austauschen. Hierzu werden Fachreferenten eingeladen und Umsetzungsbeispiele vorgestellt. So werden notwendige Kompetenzen auf den durch die Teilnehmer vorgegebenen Themengebieten schrittweise zielstrebig erarbeitet, die Umsetzung beschleunigt und die Kosten gesenkt. Interessenten melden sich bitte bei <a href="mailto:Perspektiven-Begemann@t-online.de" target="_blank" rel="noopener">Perspektiven-Begemann@t-online.de</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bild: <a href="https://www.freepik.com/vectors/design" target="_blank" rel="noopener">Design vector created by freepik &#8211; www.freepik.com</a></p>
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<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p>1 Der Koalitionsvertrag ist unter anderem zu finden auf<br /><a href="https://www.fdp.de/sites/default/files/2021-11/Koalitionsvertrag%202021-2025_0.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://www.fdp.de/sites/default/files/2021-11/Koalitionsvertrag%202021-2025_0.pdf</a></p>
<p>2 Carbon Leakage bezeichnet die Verlagerung von CO<sub>2</sub>-Emissionen in Drittstaaten, die nicht unter das Europäische Emissionshandelssystem fallen. Die im Nicht-EU-Staat entstehenden Emissionen sind häufig wegen geringerer Energieeffizienz höher als die Minderung im EU-Staat.</p>
<p>3 Im Rahmen ihres Green Deals plant die EU-Kommissionen dazu einen Grenzausgleich (Carbon Border Adjustment Mechanism, CBAM) auf Emissionen von importieren Industrieprodukten, wenn diese aus Regionen mit geringerem CO<sub>2</sub>-Preisniveau stammen (EC, 2019). Die Einführung eines Grenzausgleichsmechanismus wird handelspolitische Implikationen mit sich bringen. Sollten die Handelspartner die Grenzabgaben als protektionistisch motivierte Maßnahme bewerten, könnten sie eine Klage vor der Welthandelsorganisation WTO erheben und Vergeltungsmaßnahmen einleiten.</p>
<p>4 Fünf Grundsätze für eine wirksame Klimapolitik. Ulrich Begemann, August 2021, zu beziehen über Perspektiven-Begemann@t-online.de</p>
<p>5 Net Zero Deutschland, Chancen und Herausforderungen auf dem Weg zur Klimaneutralität 2045, McKinsey 2021, <a href="https://www.mckinsey.de/~/media/mckinsey/locations/europe%20and%20middle%20east/deutschland/news/presse/2021/21-09-10%20net%20zero%20deutschland/mckinsey%20net-zero%20deutschland_oktober%202021.pdf" target="_blank" rel="noopener">https://www.mckinsey.de/~/media/mckinsey/locations/europe%20and%20middle%20east/deutschland/news/presse/2021/21-09-10%20net%20zero%20deutschland/mckinsey%20net-zero%20deutschland_oktober%202021.pdf</a></p>
<p>6 Konjunkturbericht, Potenzialwachstum kommt in die Jahre, <a href="https://www.ifw-kiel.de/de/publikationen/kieler-konjunkturberichte/" target="_blank" rel="noopener">Kieler Konjunkturberichte Mittelfristprojektion</a>, Nr. 60 (2019 | Q3)<br /><a href="https://www.ifw-kiel.de/de/publikationen/kieler-konjunkturberichte/2019/potenzialwachstum-kommt-in-die-jahre-13167/" target="_blank" rel="noopener">https://www.ifw-kiel.de/de/publikationen/kieler-konjunkturberichte/2019/potenzialwachstum-kommt-in-die-jahre-13167/</a></p></div>
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						<h5 class="et_pb_module_header"><a href="https://www.linkedin.com/in/ulrich-begemann-333332146/" target="_blank" rel="noopener">Dipl.-Ing. Ulrich Begemann</a></h5>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Der Autor hat sich mehr als ein Jahrzehnt intensiv in leitender Position mit Innovationsmanagement, Unternehmensstrategie, Klimaschutztechnologie, -ökonomie und -politik beschäftigt. Er ist unabhängig.</p></div>
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				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://tim-consulting.de/neue-wege-in-der-industrie-tim-consulting-zu-gast-bei-orgalim/" class="entry-featured-image-url"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2024/03/tim-consulting_newsletter_65_orgalim-400x250.jpg" alt="Neue Wege in der Industrie: TIM Consulting zu Gast bei Orgalim" class="" srcset="https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2024/03/tim-consulting_newsletter_65_orgalim.jpg 479w, https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2024/03/tim-consulting_newsletter_65_orgalim-400x250.jpg 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw " width="400" height="250" title="Dekarbonisierung: Chancen und Risiken des Koalitionsvertrags aus Sicht von Unternehmen 4"><span class="et_overlay et_pb_inline_icon" data-icon="="></span></a></div>
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://tim-consulting.de/neue-wege-in-der-industrie-tim-consulting-zu-gast-bei-orgalim/">Neue Wege in der Industrie: TIM Consulting zu Gast bei Orgalim</a>
											</h2>
				
					<div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>TIM Consulting folgte der Einladung des Europäischen Industrieverbandes, die PFAS-Studie vorzustellen.</p>
</div><a href="https://tim-consulting.de/neue-wege-in-der-industrie-tim-consulting-zu-gast-bei-orgalim/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
			</article>
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://tim-consulting.de/dekarbonisierung-chancen-und-risiken-des-koalitionsvertrags-aus-sicht-von-unternehmen/">Dekarbonisierung: Chancen und Risiken des Koalitionsvertrags aus Sicht von Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://tim-consulting.de">TIM CONSULTING</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>TIM-Consulting-Beitrag zu Predictive Maintenance in der ZWF erschienen</title>
		<link>https://tim-consulting.de/tim-consulting-beitrag-zu-predictive-maintenance-in-der-zwf-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniella Winkler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Dec 2021 10:35:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TIM-Newsletter – Ausg. 54 – Dez 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Deep Dive]]></category>
		<category><![CDATA[Condition Monitoring]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[Predictive Maintenance]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Technologieplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Predictive Maintenance ist im Maschinen- und Anlagenbau aktuell eines der Top-Trendthemen. Doch welche Geschäftsmodelle lassen sich mit Predicitve Maintenance abbilden und auf welche technologischen Prinzipien kann bei der Implementierung zurückgegriffen werden? Damit befasst sich der neue Fachbeitrag von Dr. Patrick Olivan (LAPP), Dr. Silvia Rummel (FESTO) sowie Dr. Ulrich Hutschek (TIM Consulting).</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://tim-consulting.de/tim-consulting-beitrag-zu-predictive-maintenance-in-der-zwf-erschienen/">TIM-Consulting-Beitrag zu Predictive Maintenance in der ZWF erschienen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://tim-consulting.de">TIM CONSULTING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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					<h1 class="entry-title">TIM-Consulting-Beitrag zu Predictive Maintenance in der ZWF erschienen</h1>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Predictive Maintenance ist im Maschinen- und Anlagenbau aktuell eines der Top-Trendthemen. Doch welche Geschäftsmodelle lassen sich mit Predicitve Maintenance abbilden und auf welche technologischen Prinzipien kann bei der Implementierung zurückgegriffen werden? Damit befasst sich der neue Fachbeitrag von Dr. Patrick Olivan (LAPP), Dr. Silvia Rummel (FESTO) sowie Dr. Ulrich Hutschek (TIM Consulting).</em></strong></p>
<p>Im vergangenen Jahrzehnt hat sich Predictive Maintenance zu einem der Haupt-Innovationstreiber im Maschinen- und Anlagenbau entwickelt, diese Entwicklung wird sich in den kommenden Jahren fortsetzen. Insbesondere zwei Gründe lassen sich hier anführen: Zum einen ermöglicht es Predictive Maintenance Herstellern von Anlagen oder Werkzeugmaschinen, die in getakteten Prozessen zwischen vor- und nachgelagerten Bearbeitungsschritten operieren, ihrer Verantwortung für die Linien-Verfügbarkeit gerecht zu werden. Zum anderen wird es im traditionellen Maschinen- und Anlagenbau zunehmend schwieriger, sich rein über die Mechanik der Maschinen wettbewerblich zu differenzieren, da die Grenzen der physikalisch induzierten Produkt- oder Anlagen-Performance häufig bereits ausgereizt sind.</p>
<p>Bei Predictive Maintenance handelt es sich aus Herstellersicht um eine radikale Innovation: Auf der einen Seite können neue Nutzendimensionen befriedigt werden, auf der anderen Seite werden zur Implementierung kategorisch neue Technologien benötigt. Für die Entwicklung radikaler Innovationen sind aber zumeist weder die notwendigen Kompetenzen noch, aufgrund des operativen Projektgeschäftes, die benötigten Ressourcen verfügbar &#8211; eine sinnvolle Balance zwischen Aktivitäten, die auf vorhandenen Kompetenzen aufbauen und solchen, die neue Kompetenzen nutzbar machen (Ambidextrie, zu Deutsch Beidhändigkeitsprinizip), ist oft nicht gegeben.</p>
<p>Für Maschinen- und Anlagenbauer stellen sich bei der Implementierung von Predictive Maintenance-Lösungen insbesondere zwei Fragen:</p>
<p><strong><em>Wie können kritische Komponenten technologisch überwacht und wie<br />diese Überwachung in einem Geschäftsmodell abgebildet werden? </em></strong></p>
<p>Mit dem Ziel, diese Fragen zu beantworten, haben Dr. Patrick Olivan (LAPP), Dr. Silvia Rummel (FESTO) sowie Dr. Ulrich Hutschek (TIM Consulting) sowohl mögliche technologische Lösungen als auch adäquate Geschäftsmodell-Ansätzen identifiziert, ausgewertet und für mittelständische Unternehmen in Form eines pragmatischen Frameworks aufbereitet.</p>
<p>Den ganzen Beitrag finden Sie hier: <a href="https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/zwf-2021-0123/html" target="_blank" rel="noopener">https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/zwf-2021-0123/html</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bild:<a href="https://www.freepik.com/psd/book" target="_blank" rel="noopener"> www.freepik.com</a>  / ZWF</p></div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h5 class="et_pb_module_header"><span>Dr. Dipl.-Ing. Ulrich Hutschek</span></h5>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Senior Expert Technology Strategy &amp; Foresight bei TIM Consulting</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_7 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_post_nav_1 et_pb_posts_nav nav-single">
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				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://tim-consulting.de/digital-twins-medizintechnik/" class="entry-featured-image-url"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2026/04/tim-consulting_newsletter_76_Digital-Twins_Medizintechnik-400x250.webp" alt="Digital Twins in der Medizintechnik: Was jetzt wirklich zählt" class="" srcset="https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2026/04/tim-consulting_newsletter_76_Digital-Twins_Medizintechnik.webp 479w, https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2026/04/tim-consulting_newsletter_76_Digital-Twins_Medizintechnik-400x250.webp 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw " width="400" height="250" title="TIM-Consulting-Beitrag zu Predictive Maintenance in der ZWF erschienen 6"><span class="et_overlay et_pb_inline_icon" data-icon="="></span></a></div>
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://tim-consulting.de/digital-twins-medizintechnik/">Digital Twins in der Medizintechnik: Was jetzt wirklich zählt</a>
											</h2>
				
					<div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>Zwischen Hype und Realität: Wie datenbasierte Analyse in der Medizintechnik Orientierung schafft</p>
</div><a href="https://tim-consulting.de/digital-twins-medizintechnik/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
			</article>
				
			<article id="post-10154" class="et_pb_post clearfix et_pb_has_overlay et_pb_blog_item_1_1 post-10154 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-deep-dive category-tim-newsletter-ausg-68-okt-2024 tag-ai tag-ki tag-kuenstliche-intelligenz tag-strategie tag-strategy tag-technologie tag-technologiemanagement tag-technology">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://tim-consulting.de/warum-die-doppel-s-kurve-als-strategieinstrument-versagt-und-wie-wir-mit-ki-helfen/" class="entry-featured-image-url"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2024/10/tim-consulting_newsletter_68_Doppel-S-Kurve_KI-400x250.jpg" alt="Warum die Doppel-S-Kurve als Strategieinstrument versagt und wie wir mit KI helfen." class="" srcset="https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2024/10/tim-consulting_newsletter_68_Doppel-S-Kurve_KI.jpg 479w, https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2024/10/tim-consulting_newsletter_68_Doppel-S-Kurve_KI-400x250.jpg 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw " width="400" height="250" title="TIM-Consulting-Beitrag zu Predictive Maintenance in der ZWF erschienen 7"><span class="et_overlay et_pb_inline_icon" data-icon="="></span></a></div>
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://tim-consulting.de/warum-die-doppel-s-kurve-als-strategieinstrument-versagt-und-wie-wir-mit-ki-helfen/">Warum die Doppel-S-Kurve als Strategieinstrument versagt und wie wir mit KI helfen.</a>
											</h2>
				
					<div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>Die Doppel-S-Kurve ist als Strategieinstrument zu starr. Unsere KI-Analyse bringt Licht ins Dunkel.</p>
</div><a href="https://tim-consulting.de/warum-die-doppel-s-kurve-als-strategieinstrument-versagt-und-wie-wir-mit-ki-helfen/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
			</article>
				
			<article id="post-9717" class="et_pb_post clearfix et_pb_has_overlay et_pb_blog_item_1_2 post-9717 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-deep-dive category-tim-newsletter-ausg-65-maerz-2024 tag-ai tag-alternative tag-ki tag-kuenstliche-intelligenz tag-nachhaltigkeit tag-pfas tag-substitut tag-sustainability tag-technologie tag-technologiemanagement tag-technology">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://tim-consulting.de/neue-wege-in-der-industrie-tim-consulting-zu-gast-bei-orgalim/" class="entry-featured-image-url"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2024/03/tim-consulting_newsletter_65_orgalim-400x250.jpg" alt="Neue Wege in der Industrie: TIM Consulting zu Gast bei Orgalim" class="" srcset="https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2024/03/tim-consulting_newsletter_65_orgalim.jpg 479w, https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2024/03/tim-consulting_newsletter_65_orgalim-400x250.jpg 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw " width="400" height="250" title="TIM-Consulting-Beitrag zu Predictive Maintenance in der ZWF erschienen 8"><span class="et_overlay et_pb_inline_icon" data-icon="="></span></a></div>
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://tim-consulting.de/neue-wege-in-der-industrie-tim-consulting-zu-gast-bei-orgalim/">Neue Wege in der Industrie: TIM Consulting zu Gast bei Orgalim</a>
											</h2>
				
					<div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>TIM Consulting folgte der Einladung des Europäischen Industrieverbandes, die PFAS-Studie vorzustellen.</p>
</div><a href="https://tim-consulting.de/neue-wege-in-der-industrie-tim-consulting-zu-gast-bei-orgalim/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
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				</div>
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			</div></p>
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		<title>Praxisstudie Roadmapping 2021/22</title>
		<link>https://tim-consulting.de/praxisstudie-roadmapping-2021-22/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniella Winkler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2021 08:19:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Roadmapping]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[TIM-Newsletter – Ausg. 54 – Dez 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Roadmap]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technologiemanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://tim-consulting.de/?p=7142</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nehmen Sie an der Umfrage des Fraunhofer IAO, MIT, University of Cambridge teil und erfahren Sie selbst mehr über die Einsatz von Roadmapping in der Praxis.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://tim-consulting.de/praxisstudie-roadmapping-2021-22/">Praxisstudie Roadmapping 2021/22</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://tim-consulting.de">TIM CONSULTING</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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					<h1 class="entry-title">Praxisstudie Roadmapping 2021/22</h1>
				</div>
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong><em>Aus der wissenschaftlichen Perspektive versuchen wir kontinuierlich, den methodischen Baukasten zur Unterstützung von Innovationsaktivitäten und Technologieentwicklungen weiter zu verbessern. Zu diesem Zweck ist es elementar, den Einsatz methodischer Ansätze in der Unternehmenspraxis, sowie damit verbundene Herausforderungen, kontinuierlich zu beobachten und bestmöglich zu verstehen.</em></strong></p>
<p>Vor diesem Hintergrund hatten das Fraunhofer IAO sowie TIM Consulting bereits 2015 eine erste &#8222;Praxisstudie Roadmapping&#8220; durchgeführt und Ansprechpartner aus Unternehmen zum Einsatz von Roadmapping in der Praxis befragt.</p>
<p>In dieser Online-Befragung möchten wir herausfinden, wo Unternehmen heute im Einsatz von Roadmapping stehen, was sich getan hat und welche Herausforderungen in der heutigen Zeit im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>Die Umfrage besteht aus vier Kategorien zum Thema Roadmapping mit jeweils 3-7 Fragen sowie Fragen zur Einordnung Ihres Unternehmens. Bei Angabe einer Emailadresse senden wir gerne den Link zur Veröffentlichung der Ergebnisse sobald diese verfügbar sind.</p>
<p>Deutsch (Basis-Sprache): <a href="https://umfrage.iao.fraunhofer.de/index.php/931728?lang=de" target="_blank" rel="noopener">https://umfrage.iao.fraunhofer.de/index.php/931728?lang=de</a></p>
<p>Englisch: <a href="https://umfrage.iao.fraunhofer.de/index.php/931728?lang=en" target="_blank" rel="noopener">https://umfrage.iao.fraunhofer.de/index.php/931728?lang=en</a></p>
<p><strong>Wir freuen uns auf Ihre Antworten!</strong></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bild: <a href="https://unsplash.com/@raphaelphotoch?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText" target="_blank" rel="noopener">Raphael Schaller</a>, <a href="https://unsplash.com/?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText" target="_blank" rel="noopener">Unsplash</a></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_11 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_2 custom-blurb  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="100" height="100" src="https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2020/03/tim_consulting_autoren_thomas_abele_2.jpg" alt="tim consulting autoren thomas abele 2" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-4312" title="Praxisstudie Roadmapping 2021/22 9"></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h5 class="et_pb_module_header"><span>Prof. Dr.-Ing. Thomas Abele</span></h5>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Geschäftsführer TIM Consulting</p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_12 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_post_nav_2 et_pb_posts_nav nav-single">
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					</a>
				</span>
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					</a>
				</span>
			
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_2_wrapper et_pb_button_alignment_left et_pb_module ">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>DAS KÖNNTE SIE NOCH INTERESSIEREN &#8230;</h2></div>
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			<article id="post-8879" class="et_pb_post clearfix et_pb_has_overlay et_pb_blog_item_2_0 post-8879 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-aktuelles category-roadmapping category-tim-newsletter-ausg-61-mai-2023 tag-praxisstudie-roadmapping tag-roadmap tag-roadmapping tag-einsatz-von-roadmaps tag-praxisstudie-roadmapping-update-2023 tag-roadmapping-2023 tag-roadmaps-in-der-praxis">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://tim-consulting.de/praxisstudie-roadmapping-update-2023-wie-kommen-roadmaps-zumeinsatz/" class="entry-featured-image-url"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2023/05/tim-consulting_newsletter_61_roadmapping-studie2023-2-400x250.jpg" alt="Praxisstudie Roadmapping Update 2023 – Wie kommen Roadmaps zum Einsatz?" class="" srcset="https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2023/05/tim-consulting_newsletter_61_roadmapping-studie2023-2.jpg 479w, https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2023/05/tim-consulting_newsletter_61_roadmapping-studie2023-2-400x250.jpg 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw " width="400" height="250" title="Praxisstudie Roadmapping 2021/22 10"><span class="et_overlay et_pb_inline_icon" data-icon="="></span></a></div>
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													<a href="https://tim-consulting.de/praxisstudie-roadmapping-update-2023-wie-kommen-roadmaps-zumeinsatz/">Praxisstudie Roadmapping Update 2023 – Wie kommen Roadmaps zum Einsatz?</a>
											</h2>
				
					<div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>Das Update der Studie 2023 liefert Antworten auf die Frage, wo Organisationen in der Praxis des Roadmapping heute tatsächlich stehen.</p>
</div><a href="https://tim-consulting.de/praxisstudie-roadmapping-update-2023-wie-kommen-roadmaps-zumeinsatz/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
			</article>
				
			<article id="post-7142" class="et_pb_post clearfix et_pb_has_overlay et_pb_blog_item_2_1 post-7142 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-roadmapping category-aktuelles category-tim-newsletter-ausg-54-dez-2021 tag-innovationsmanagement tag-methoden tag-roadmap tag-studie tag-technologiemanagement">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://tim-consulting.de/praxisstudie-roadmapping-2021-22/" class="entry-featured-image-url"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2021/12/tim-consulting_newsletter_54_praxisstudie-roadmapping-21-22-400x250.jpg" alt="Praxisstudie Roadmapping 2021/22" class="" srcset="https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2021/12/tim-consulting_newsletter_54_praxisstudie-roadmapping-21-22.jpg 479w, https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2021/12/tim-consulting_newsletter_54_praxisstudie-roadmapping-21-22-400x250.jpg 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw " width="400" height="250" title="Praxisstudie Roadmapping 2021/22 11"><span class="et_overlay et_pb_inline_icon" data-icon="="></span></a></div>
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://tim-consulting.de/praxisstudie-roadmapping-2021-22/">Praxisstudie Roadmapping 2021/22</a>
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					<div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>Nehmen Sie an der Umfrage des Fraunhofer IAO, MIT, University of Cambridge teil und erfahren Sie selbst mehr über die Einsatz von Roadmapping in der Praxis.</p>
</div><a href="https://tim-consulting.de/praxisstudie-roadmapping-2021-22/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
			</article>
				
			<article id="post-2223" class="et_pb_post clearfix et_pb_has_overlay et_pb_blog_item_2_2 post-2223 post type-post status-publish format-standard has-post-thumbnail hentry category-roadmapping category-tim-newsletter-ausg-29-juli-2017 tag-fraunhofer-iao tag-roadmapping-software tag-roadmapping-software-studie tag-roadmapping-studie tag-tim-consulting">

				<div class="et_pb_image_container"><a href="https://tim-consulting.de/roadmapping-software-studie-tim-consulting-in-zusammenarbeit-mit-dem-fraunhofer-iao/" class="entry-featured-image-url"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2020/03/tim-consulting_newsletter_29_roadmapping_software_studie-400x250.jpg" alt="Roadmapping Software Studie &#8211; TIM Consulting in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IAO" class="" srcset="https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2020/03/tim-consulting_newsletter_29_roadmapping_software_studie.jpg 479w, https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2020/03/tim-consulting_newsletter_29_roadmapping_software_studie-400x250.jpg 480w " sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw " width="400" height="250" title="Praxisstudie Roadmapping 2021/22 12"><span class="et_overlay et_pb_inline_icon" data-icon="="></span></a></div>
														<h2 class="entry-title">
													<a href="https://tim-consulting.de/roadmapping-software-studie-tim-consulting-in-zusammenarbeit-mit-dem-fraunhofer-iao/">Roadmapping Software Studie &#8211; TIM Consulting in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IAO</a>
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					<div class="post-content"><div class="post-content-inner"><p>Ziel war es, die Funktionalitäten und Stärken verschiedener Roadmapping Software Produkte in einer einheitlichen Form zusammen zu tragen. Hiermit soll den Lesern die eigene Softwareauswahl erleichtert werden. Gleichzeitig wurde dadurch innerhalb der TIM Consulting das bestehende Wissen vertieft, um auch zukünftig den Softwareauswahl Prozess kompetent begleiten zu können. Insgesamt umfasst die Studie 19 Software Produkte, von denen wir 9 genauer untersucht haben. </p>
</div><a href="https://tim-consulting.de/roadmapping-software-studie-tim-consulting-in-zusammenarbeit-mit-dem-fraunhofer-iao/" class="more-link">mehr lesen</a></div>			
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://tim-consulting.de/praxisstudie-roadmapping-2021-22/">Praxisstudie Roadmapping 2021/22</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://tim-consulting.de">TIM CONSULTING</a>.</p>
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