<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>TIM-Newsletter – Ausg. 28 – Mai 2017 | TIM CONSULTING</title>
	<atom:link href="https://tim-consulting.de/category/tim-newsletter-ausg-28-mai-2017/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://tim-consulting.de</link>
	<description>Technologie- und Innovationsmanagement</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Dec 2021 15:28:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2018/01/cropped-tim-consulting_logo_website_icon-32x32.jpg</url>
	<title>TIM-Newsletter – Ausg. 28 – Mai 2017 | TIM CONSULTING</title>
	<link>https://tim-consulting.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Business Development bei einem Bierdeckelproduzenten</title>
		<link>https://tim-consulting.de/business-development-bei-einem-bierdeckelproduzenten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniella Winkler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2018 17:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[TIM-Newsletter – Ausg. 28 – Mai 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Business Development]]></category>
		<category><![CDATA[KATZ Group]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[TIM Consulting]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://tim-consulting.de/?p=2219</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir fragen Marisa Koch: Was macht das Unternehmen „The KATZ Group“ aus Ihrer Sicht einzigartig? In welche Richtung bewegt sich das Unternehmen und welchen Beitrag kann das Business Development hierzu beitragen? Was sind aus Ihrer Sicht dabei die wichtigsten Erfolgsfaktoren und Fallstricke? </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://tim-consulting.de/business-development-bei-einem-bierdeckelproduzenten/">Business Development bei einem Bierdeckelproduzenten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://tim-consulting.de">TIM CONSULTING</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" data-padding="0|0px|70px|0px" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_with_border et_pb_row et_pb_row_0">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_0 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Business Development bei einem Bierdeckelproduzenten</h1>
				</div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider_0 et_pb_space et_pb_divider_hidden"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_0 lists-fix  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><em>Interview mit Marisa Koch, Business Development Executive, <a href="https://www.thekatzgroup.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KATZ GmbH &amp; Co. KG</a> </em></p>
<h4>Was macht das Unternehmen „The KATZ Group“ aus Ihrer Sicht einzigartig?</h4>
<p>Wenn man sich auf den Weg zum Hauptsitz der The KATZ Group, durch das beschauliche Murgtal, macht und am Ende des 2500- Seelen-Dorfs Weisenbach das Firmengelände betritt, würde man niemals erwarten was hinter der Fassade des Unternehmens steckt. Im letzten Jahr feierten wir das 300-jährige Jubiläum der The KATZ Group. Was damals mit einem Sägewerk begann, hat sich heute zu einem global agierenden Unternehmen entwickelt. Doch nicht genug damit, dass ein auf den ersten Blick „unscheinbares“ Unternehmen seine Produkte weltweit vertreibt, es ist auch Weltmarktführer für ein jedermann bekanntes Produkt – nämlich dem Bierdeckel.</p>
<p>Doch der Bierdeckel ist längst nicht mehr das einzige Produkt. Aus der Holzschliffpappe, die ursprünglich nur für die Glasuntersetzer-Produktion eingesetzt wurde, haben sich in den letzten Jahren weitere Produktgruppen entwickelt. Das Unternehmen erfindet sich und das Basisprodukt Holzschliffpappe immer wieder neu. Innovationen spielen bei KATZ eine wichtige Rolle und zeichnen das Unternehmen für mich aus. Es wird für Unternehmen immer wichtiger werden, sich auch „out of the box“ nach neuen Geschäftsfeldern umzusehen und sich nicht auf dem bestehenden Erfolg auszuruhen. Diese Herausforderung meistert KATZ meiner Meinung nach sehr gut und ich bin gespannt welche Märkte das Unternehmen mit der so schlicht anmutenden Pappe noch so alles erobern wird.</p>
<h4>In welche Richtung bewegt sich das Unternehmen und welchen Beitrag kann das Business Development hierzu beitragen?</h4>
<p>Neben dem sehr traditionellen Produkt, dem Bierdeckel, wurden zwei neue Geschäftsbereiche erschlossen – das KATZ DISPLAY BOARD für den VisCom-Bereich und die Marke GREEN LIGNIN für die Baubranche. Da es sich bei diesen Produkten um zwei komplett neue Märkte handelt, liegt der Fokus im Bereich Business Development auf dem weiteren Ausbau dieser neuen Geschäftsbereiche. Hier gilt es vor allem die Bekanntheit der Marken zu steigern und neue Zielgruppen anzusprechen.</p>
<h4>Was sind aus Ihrer Sicht dabei die wichtigsten Erfolgsfaktoren und Fallstricke?</h4>
<p>Ein Thema das in allen Geschäftsbereichen zunehmend an Bedeutung gewinnt ist der Aspekt der Nachhaltigkeit. Doch gleichzeitig ist hier auch noch die größte Aufklärungsarbeit zu leisten. Viele verbinden Worte wie „Nachhaltig“ oder „Grün“ immer gleich damit, dass es auch teuer sein muss. Was dabei aber oft vernachlässigt wird ist, dass Nachhaltigkeit nicht nur ökologische und soziale Komponenten beinhaltet, sondern auch ökonomische Vorteile bringt.</p>
<p>Dieser Ansatz wurde bei KATZ von Beginn an gelebt und ist auch heute nicht nur Teil der Marketingstrategie, sondern gelebte Unternehmenskultur und entscheidender Erfolgsfaktor. Die Herausforderung wird es sein, an dieser Philosophie festzuhalten. Der Wettbewerbsdruck wird immer stärker und nicht für alle Kunden ist Nachhaltigkeit ein ausschlaggebender Kauffaktor. Hier gilt es einen langen Atem zu haben, sich nicht von der eingeschlagenen Richtung abbringen zu lassen und ein gesundes Mittel zwischen Tradition und Innovation zu finden.</p>
<p><a href="https://www.thekatzgroup.com" target="_blank" rel="noopener">www.thekatzgroup.com</a></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_0 custom-blurb  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><a href="https://www.linkedin.com/in/marisa-koch-66162310a/" target="_blank" rel="noopener"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img decoding="async" src="https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2018/06/tim-consulting_autoren_marisa_koch.jpg" alt="tim consulting autoren marisa koch" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone" title="Business Development bei einem Bierdeckelproduzenten 1"></span></a></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h5 class="et_pb_module_header"><a href="https://www.linkedin.com/in/marisa-koch-66162310a/" target="_blank" rel="noopener">Marisa Koch</a></h5>
						<div class="et_pb_blurb_description">Business Development Executive, KATZ GmbH &amp; Co. KG</div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_1 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><em>Bild: <a href="https://www.thekatzgroup.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KATZ GmbH &amp; Co. KG </a></em></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_post_nav_0 et_pb_posts_nav nav-single">
								<span class="nav-previous"
									>
					<a href="https://tim-consulting.de/ambidextrous-innovation/" rel="prev">
												<span class="meta-nav">&larr; </span><span class="nav-label">Ambidextrous Innovation</span>
					</a>
				</span>
							<span class="nav-next"
									>
					<a href="https://tim-consulting.de/open-innovation-mehr-als-nur-ein-schlagwort/" rel="next">
												<span class="nav-label">Open Innovation - mehr als nur ein Schlagwort</span><span class="meta-nav"> &rarr;</span>
					</a>
				</span>
			
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://tim-consulting.de/business-development-bei-einem-bierdeckelproduzenten/">Business Development bei einem Bierdeckelproduzenten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://tim-consulting.de">TIM CONSULTING</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ambidextrous Innovation</title>
		<link>https://tim-consulting.de/ambidextrous-innovation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniella Winkler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2018 16:55:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deep Dive]]></category>
		<category><![CDATA[TIM-Newsletter – Ausg. 28 – Mai 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Karlsruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationskeime]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Start-Up Garage]]></category>
		<category><![CDATA[TIM Consulting]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://tim-consulting.de/?p=2217</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir fragen Prof. Dr. Carsten H. Hahn: Warum tun sich gewachsene Unternehmen so schwer mit Innovation? Wie sind aus Deiner Sicht in diesem Zusammenhang Ansätze wie „Start-Up Garage“ etc. einzuschätzen? Kann man auch umgekehrt „Innovationskeime“ IM Unternehmen pflanzen? </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://tim-consulting.de/ambidextrous-innovation/">Ambidextrous Innovation</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://tim-consulting.de">TIM CONSULTING</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_with_border et_pb_row et_pb_row_1">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_1  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_post_title et_pb_post_title_1 et_pb_bg_layout_light  et_pb_text_align_left"   >
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_title_container">
					<h1 class="entry-title">Ambidextrous Innovation</h1>
				</div>
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider_2 et_pb_space et_pb_divider_hidden"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2 lists-fix  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><em>Interview mit Prof. Dr. Carsten H. Hahn, Innovation &amp; Entrepreneurship, <a href="https://www.hs-karlsruhe.de/en/the-university/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">University of Applied Sciences Karlsruhe </a></em></p>
<h4>Warum tun sich gewachsene Unternehmen so schwer mit Innovation?</h4>
<p>Der Erfolg der deutschen Wirtschaft basiert auf den Erfolg unserer vielen meist mittelständischen Unternehmen, die – oft familiengeführt und in 3. Generation – ihre Nische auf dem Weltmarkt gefunden haben. Das sind die sogenannten Hidden Champions, die heimlichen Weltmarktführer eines ganz speziellen Nischenmarktes. Sie haben ihr Geschäftsmodell auf die Anforderungen des Marktes optimiert. Zum Glück haben diese Unternehmen eine positive Geschäftsentwicklung und verdienen mit ihrem Geschäftsmodell noch gutes Geld. Das kann aber auch ein Nachteil sein, wenn man nicht den Wandel frühzeitig erkennt und sein Geschäftsmodell kontinuierlich anpasst. Es besteht kein unmittelbarer Handlungsbedarf zum Wandel und das behindert auch das Entstehen von Innovationen, insbesondere von radikalen Innovationen. Das ist das typische Phänomen des Innovators Dilemma, das der Harvard Professor Clayton Christensen als Innovationsbremse bezeichnet.</p>
<h4>Wie sind aus Deiner Sicht in diesem Zusammenhang Ansätze wie „Start-Up Garage“ etc. einzuschätzen?</h4>
<p>Grosse Unternehmen etablieren in ihrer Organisation Inkubationszentren, Acceleratoren und Intrapreneurship Programme. Solche Konzepte sind für mittelständische Unternehmen nicht umsetzbar. Es fehlt die kritische Masse innerhalb des eigenen Unternehmens, die solche Institutionen und Programme rechtfertigen. Mittelständische Unternehmen brauchen kollektive Einrichtungen, die von mehreren Unternehmen gemeinsam genutzt werden können. Im Grunde genommen kann es die Rennaissance der Kooperativen werden, wenn sich Unternehmen zusammen tun, um gemeinsam an Innovationen zu arbeiten. Hier können Hochschulen eine zentrale Rolle spielen, indem sie einerseits ihr Netzwerk zu den Unternehmen nutzen, andererseits auch talentierte Studierende für Innovationsinitiativen gewinnen. Hochschulen könnten solche Kooperativen Zentren aufbauen. Die Analogie zum Silicon Valley liegt nahe, wo sich Menschen mit verschiedenen Ideen zu Startups zusammen tun, um ihre ersten unternehmerischen Schritte in der Garage, meist der von den Eltern, zu gehen.</p>
<h4>Kann man auch umgekehrt „Innovationskeime“ im Unternehmen pflanzen?</h4>
<p>Man kann nicht, man muss Innovationskeime im Unternehmen pflanzen. Denn auch externe Kollektive Innovationszentren brauchen den Bezug zum Unternehmen. Hier kann man von den Grossen lernen und Konzepte entsprechend für die Belange mittelständischer Unternehmen adaptieren. Ein Beispiel: Der „Google Friday“ ist bereits als Konzept derart in der Industrie bekannt, dass man den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit gibt, einen Anteil seiner Ressourcen für die Ideengenerierung neuer Produkte und Dienste zu nutzen. Eine Möglichkeit zur Adaption in mittelständischen Unternehmen: in die Projekte der kollektiven Inkubationszentren bindet man neben Studierenden auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmen mit ein, die zeitweise an den Ideen mitarbeiten, aber aus dem Tagesgeschäft bewusst für einen Tag die Woche etwa herausgezogen werden.</p>
<p><a href="http://www.hs-karlsruhe.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hochschule Karlsruhe</a></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_1 custom-blurb  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_top et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><a href="https://www.hs-karlsruhe.de/w/ueber-uns/personen/professorinnen/prof-dr-carsten-h-hahn/" target="_blank" rel="noopener"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img decoding="async" src="https://tim-consulting.de/wp-content/uploads/2018/06/tim-consulting_autoren_carsten_h_hahn.jpg" alt="tim consulting autoren carsten h hahn" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone" title="Ambidextrous Innovation 2"></span></a></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h5 class="et_pb_module_header"><a href="https://www.hs-karlsruhe.de/w/ueber-uns/personen/professorinnen/prof-dr-carsten-h-hahn/" target="_blank" rel="noopener">Prof. Dr. Carsten H. Hahn</a></h5>
						<div class="et_pb_blurb_description">Innovation &amp; Entrepreneurship, University of Applied Sciences Karlsruhe</div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_3 et_pb_divider_position_ et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_right et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><i>Bild: </i><a href="https://www.istockphoto.com/de" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><i>istockphoto.com</i></a></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_post_nav_1 et_pb_posts_nav nav-single">
								<span class="nav-previous"
									>
					<a href="https://tim-consulting.de/warum-transformationsprojekte-scheitern/" rel="prev">
												<span class="meta-nav">&larr; </span><span class="nav-label">Warum Transformationsprojekte scheitern</span>
					</a>
				</span>
							<span class="nav-next"
									>
					<a href="https://tim-consulting.de/business-development-bei-einem-bierdeckelproduzenten/" rel="next">
												<span class="nav-label">Business Development bei einem Bierdeckelproduzenten</span><span class="meta-nav"> &rarr;</span>
					</a>
				</span>
			
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://tim-consulting.de/ambidextrous-innovation/">Ambidextrous Innovation</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://tim-consulting.de">TIM CONSULTING</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
